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ARTSHARING auf 48 Stunden Neukölln

ARTSHARING auf 48 Stunden Neukölln

Idee:

Wir möchten allen BesucherInnen im Rahmen einer „Mitmach-Ausstellung“ die Möglichkeit bieten zu MittäterInnen zu werden, d.h. Kunst zu schaffen, zu erleben und in Spenden für hungerleidende Menschen zu verwandeln. Im Rahmen eines offenen "Malraums" können BesucherInnen mit vorhandenen MaterialenKunstwerke schaffen, die in einer abschließenden Auktion versteigert werden. Der Erlös wird zu 100% gespendet.

aktueller Status:

RAUMSUCHE für Beitrag zu 48 STUNDEN NEUKÖLLN (Juni, 2016)

Unser Beitrag „Artsharing – Malen macht satt" (Arbeitstitel) zum diesjährigen 48 Stunden Neukölln wurde angenommen. Nun sind wir auf der Suche nach einem geeigneten Ort, der bis zum 15.04. feststehen muss, damit der Beitrag wirklich stattfinden kann. Es wäre uns eine große Hilfe, wenn du einen Tipp oder sogar eine konkrete Idee hättest.

Gesucht wird ein Raum vom 24. - 26. Juni mit einer Größe ab ca. 100m². Ausreichend Licht und eine Waschstelle für Pinsel sollte gegeben sein.

Kurz etwas zum Projekt:
Wir möchten allen BesucherInnen im Rahmen einer „Mitmach-Ausstellung“ die Möglichkeit bieten zu MittäterInnen zu werden, d.h. Kunst zu schaffen, zu erleben und in Spenden für hungerleidende Menschen zu verwandeln. Im Rahmen eines offenen "Malraums" können BesucherInnen mit vorhandenen MaterialenKunstwerke schaffen, die in einer abschließenden Auktion versteigert werden. Der Erlös wird zu 100% gespendet.

Hintergrund:
Satt sein bedeutet in erster Linie keinen Hunger haben. In Deutschland leben 12,5 Mio. Menschen unter der Armutsgrenze, darunter 2,5 Mio. Kinder, von denen rund 500.000 nicht ausreichend ernährt sind, so der BVKJ. Wer sich hingegen mit Kunst befasst, gilt höchstens metaphorisch als „hungrig“, z.B. nach intellektueller Erfahrung. Das klingt elitär und Kunst, die Hunger/Sättigung thematisiert, läuft Gefahr, das Elitäre in der Anschauung zu reproduzieren. Wir möchten mit unserem Beitrag Kunstschaffende und Kunstbegeisterte sprichwörtlich und Hungerleidende wortwörtlich sättigen, ohne einen zynischen Beigeschmack zu servieren oder Kunst inhaltlich zu sehr zu vereinnahmen.

Ablauf:
Materialien (Leinwände, Pinsel, Farben, etc.) stehen zur Verfügung und werden vorab aus privaten Geld- und Sachspenden generiert. Jeder Besucher kann die Materialen frei nutzen, selbst welche mitbringen oder eigene mitgebrachte Kunstwerke zur Auktion spenden. Alle Werke werden der abschließenden Auktion zu Verfügung gestellt, deren Erlös zu 100% an entsprechende lokale Hungerhilfen geht. Die BesucherInnen können über Einrichtungen abstimmen und selbst welche vorschlagen. Ein kleines Projektteam hilft, koordiniert und ermutigt mitzumachen.

Vielen Dank & Alles Liebe