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Prenzlauer Promenade 149-152

Prenzlauer Promenade 149-152

Beschreibung

Das circa 20000m² große Grundstück wurde von der Berliner Wissenschaftsverwaltung nach der Aufgabe der Büros verschiedener Institute der Humboldt-Universität (Akademie der Wissenschaften der DDR) in den Liegenschaftsfonds übertragen. Auf Initiative des Bezirks und der Kunsthochschule Weissensee nahm der Liegenschaftsfonds Zwischennutzungen im Gebäude auf. Aktuell sind 50-60 Bildende Künstlerinnen und Künstler und ca. 20 Kleingewerbetreibende auf der Basis von unbefristeten, mit gesetzlicher Kündigungsfrist kündbaren Gewerbemietverträgen angesiedelt. Die Mieten liegen zwischen 2,50 € und 6,90 € warm /m² mtl. Aktuell werden noch Räume für 6,90 €/m² mtl. warm auf Anfrage vermietet.Ein 2007 durchgeführtes Bieterverfahren wurde ohne Ergebnis eingestellt. Der Liegenschaftsfonds möchte ein erneutes Verfahren durchführen, die letzte stattgefunden Steuerungsrunde hat dies aber abgelehnt, weil zuerst die Zuordnung an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft geprüft werden soll.

Ausgangssituation/Eigentumsverhältnisse:
Das ca. 20000m² große Grundstück wurde von der Berliner Wissenschaftsverwaltung nach der Aufgabe der Büros verschiedener Institute der Humboldt-Universität (Akademie der Wissenschaften der DDR) in den Liegenschaftsfonds übertragen. Auf Initiative des Bezirks und der Kunsthochschule Weissensee nahm der Liegenschaftsfonds Zwischennutzungen im Gebäude auf. Aktuell sind 50-60 Bildende Künstlerinnen und Künstler und ca. 20 Kleingewerbetreibende auf der Basis von unbefristeten, mit gesetzlicher Kündigungsfrist kündbaren Gewerbemietverträgen angesiedelt. Die Mieten liegen zwischen 2,50 € und 6,90 € warm /m² mtl. Aktuell werden noch Räume für 6,90 €/m² mtl. warm auf Anfrage vermietet. Ein 2007 durchgeführtes Bieterverfahren wurde ohne Ergebnis eingestellt. Der Liegenschaftsfonds möchte ein erneutes Verfahren durchführen, die letzte stattgefunden Steuerungsrunde hat dies aber abgelehnt, weil zuerst die Zuordnung an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft geprüft werden soll.

Die Künstlergemeinschaft; bisherige Aktivitäten des Atelierbüros und des BBK:
Vertreterinnen der Künstlerinnen und Künstler waren zur Beratung im Atelierbüro z.B. mit dem Vorhaben die künstlerische Nutzung zu verstärken. Angebote des Atelierbüros an den Liegenschaftsfonds, die Räume über „freie Angebote“ im Internet anzubieten, wurden nicht beantwortet. Gleichwohl werden weiterhin Räume auf Anfrage vermietet. Nach einer jüngst stattgefundenen Besichtigung mit einem Kaufinteressenten haben sich zunächst ungefähr die Hälfte der Künstlerinnen und Künstler zusammengeschlossen und vernetzt und planen einen öffentlichen Atelierrundgang und ein Pressegespräch, um den Willen zur Erhaltung ihrer Ateliers zu bekunden. Eine Vereinsgründung ist angedacht. Der bbk Berlin hat sich per Brief an den Staatssekretär für Kultur gewandt und möchte ein mindestens 2-jähriges Verkaufsmoratorium durchsetzen, um die Entwicklung zu einem Kunst- und Kulturzentrum untersuchen zu können.

Die Angaben sind der "Standortbeschreibung und Sachstandsbericht" 2012 des BBK Berlin entnommen.
Nachzulesen in angehängten pdf.

Dokumente