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Kottiundco

Adresse
Skalitzer Straße 141
Berlin 10997
Deutschland
Latitude: 52.498542
Longitude: 13.417487

Kotti&Co

Was wir machen

Wir protestieren hier, weil wir unsere hohen Mieten nicht mehr bezahlen können!

Wir protestieren hier gegen die jährlich steigenden Mieten im sozialen Wohnungsbau!

Wir protestieren, weil es für den sozialen Wohnungsbau in Berlin keine Mietobergrenze gibt!

Wir protestieren gegen die Verdrängung von Menschen die hier seit Jahrzehnten ihr Zuhause haben!

Wir protestieren gegen die Untätigkeit des letzten und des aktuellen Senates in Sachen Mietenpolitik im sozialen

Wohnungsbau. Das Wohnraumgesetz in seiner aktuellen Form löst keine Probleme der Mieter/innen!

Wir protestieren gegen die Landesregierung die ihren klammen Haushalt, auf unsere Kosten, aus unseren Mieten saniert!

Unterstützen Sie tatkräftig und nachhaltig unsere Forderungen in allen Ausschüssen.
Helfen Sie uns bei Einschätzungen, Recherche und Informationsbeschaffung.
Und vor allem: Entwickeln Sie tragfähige Modelle, welche die Problematik des Berliner sozialen Wohnungsbaus mietergerecht lösen können.

Wer wir sind

Wir sind Kotti & Co – die Mietergemeinschaft vom Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg. Wir sind ca. 20 Peronen im engeren Kreis (Kerngruppe) – plus Familien und Verwandte – und natürlich unsere Freunde und Freundinnen. Darüber hinaus gibt es viele die sich bei unserem Protesthaus (Gecekondu) engagieren oder wieder andere die eher im Hintergrund uns mit ihrer Stadt- und Mietenpolitischen Expertise zu Rat stehen. Desweiteren gibt es seit Mitte 2013 eine Jugend AG (Kotti-Youth) mit ca. 15-20 Mitgliedern. Wir haben uns 2011 zusammengefunden, weil in unseren Häusern des sozialen Wohnungsbaus die Mieten steigen und immer mehr Nachbarn ausziehen müssen. Unsere Hochhäuser gehören den privaten Gesellschaften Hermes und GSW, die seit über 30 Jahren Subventionen bekommen, um bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Sie erhöhen jedes Jahr die Miete, da die Stadt sich aus den Subventionen zurückzieht. Unsere Mieten sind inzwischen so hoch, dass jede zweite Familie hier 40-50% ihres Einkommens dafür ausgibt. Wir wollen bleiben!

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